
UNSERE DIREKTE DEMOKRATIE IST DAS ERBE FÜR UNSERE KINDER!
Junge Familien sagen klar NEIN
zu den neuen EU-Verträgen.
Unsere Souveränität ist einer unserer zentralsten Werte und das Fundament für Wohlstand und Freiheit der Schweiz, unserer Heimat.
Dieses demokratische Erbe müssen wir unversehrt an unsere Kinder weitergeben. Doch die neuen EU-Verträge bedrohen unsere direkte Demokratie. Wenn künftig die EU uns Gesetze diktieren kann, verliert die nächste Generation ihr wichtigstes Stimmrecht. Wer die Selbstbestimmung unserer Kinder sichern will, darf dieses Erbe nicht leichtfertig opfern.
WIR SAGEN KLAR NEIN ZU DEN NEUEN EU-VERTRÄGEN –
UNSERE DIREKTE DEMOKRATIE IST DAS ERBE FÜR UNSERE KINDER!


Song - Wie erchlärä ich das minä Chind?
Audio- Wie erkläre ich das meinen Kindern?
Informierte Entscheidung zum EU-Vertragspaket treffen
- Ruth Baumann-Hölzle
Aus dem Podcast:
10:00 "Es findet ein Wandel statt hin mehr zu einer Delegationsdemokratie, als die direkte Demokratie, welche von unten nach oben kommt. Es findet auch ein Kulturwandel statt. Ein Kulturwandel im politischen Leben. Diesen Kulturwandel dürfen wir nicht unterschätzen."
12:00 "Wir müssen genau hinschauen, was die neuen EU-Verträge machen. Was ist für unser Land, aber auch was ist für zukünftige Generationen, für unsere Kinder, unsere Enkelkinder, richtig, dass diese eine vielversprechende Zukunft haben?"
21:00 "Der Bundesrat behauptet einfach, dass alle unserer institutionellen Rechte (direkte Demokratie) erhalten bleiben – nur der grosse Unterschied ist, wir werden zu Rechtsempfängern und die Rechtsgestaltung geben wir in den neuen Abkommen ab. Dies ist natürlich ein gravierender Wechsel."
22:00 "Es ist natürlich eine Zäsur, die wir machen zwischen den bestehenden Freihandelsabkommen von heute und den neuen EU-Verträgen, die jetzt auf dem Tisch liegen. Darum, es ist nicht einfach eine Kontinuität, dort muss man sagen das ist einfach Nudging! (Nudging ist die absichtsvolle Führung von Individuen)"

